Die evangelische artikulare Holzkirche stammt aus der Zeit der religiösen Unterdrückung der Protestanten. Nach dem 26. Artikel des Ödenburger Landtages aus dem Jahre 1681, durften sie ihre Kirchen nur an genau bestimmten Orten außerhalb der Stadtmauern und ausschließlich auf Kosten der Kirchengemeinde bauen. Das billigste Baumaterial war derzeit Holz, und so wurden fünf letzte Originalkirchen, die bis heute in der Slowakei erhalten geblieben sind, aus Holz erbaut.

Chotár Kežmarku bol osídlený už pred 50 000 rokmi, o čom svedčia archeologické nálezy od staršej doby kamennej až do obdobia slovanského osídlenia. Slovanské nálezy z kežmarského chotára pochádzajú z 9.-10. storočia.

Kežmarok vznikol zlúčením viacerých osád pôvodného slovanského obyvateľstva s osadou nemeckých kolonistov (osady sa prvýkrát spomínajú r. 1251), ktorí sem prišli po tatárskom vpáde.

Die Kesmarker Burg gehört zu den sog. Stadtburgen, sie wurde also direkt auf dem Gebiet der Stadt erbaut, um sie vor eventuellen Feinden zu schützen. Schließlich kämpften jedoch ihre Besitzer gegen die Stadt, die auf ihren Rechten der königlichen Freistadt bestand und keine gewöhnliche Untertanenstadt werden wollte. Dieser Krieg dauerte fast 250 Jahre.

V r. 1463 dostal Kežmarok od kráľa Mateja právo používať erb a pečatiť červeným voskom. Erbová listina je jedinou svojho druhu na Slovensku, na ktorej sa erb umiestnil do stredu - na ostatných listinách je namaľovaný v ľavom hornom rohu. Listina bola zaradená medzi kultúrne pamiatky Slovenskej republiky.

Die ersten schriftlichen Erwähnungen von der Existenz einer Stadtschule in Kesmark stammen aus den Jahren 1383 - 1392. Es wird jedoch vorausgesetzt, dass der erste Typ dieser Schule – eine Pfarrschule – bereits ein Jahrhundert früher existierte. Mit dem Beginn der Reformation in Kesmark wurde die Schule nach dem Jahre 1531 zu einem evangelischen Gymnasium. Von 1787 bis 1852 entstanden neben dem achtklassigen Gymnasium akademische Klassen mit den Lehrstühlen der Philosophie, Rechtswissenschaft und Theologie. Die Schule bekam dadurch den Charakter eines Lyzeums.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entschieden sich die Kesmarker Protestanten für den Bau einer neuen und repräsentativeren Kirche. Eine Delegation der Kirchengemeinde besuchte im Jahre 1870 den Hauptarchitekten des Landes Theophil Hansen, der ihr seine eigenen Projekte schenkte. Die Projekte waren ursprünglich für eine Kirche im Orient vorgesehen und fesselten die Aufmerksamkeit der Delegation mit ihrer Einzigartigkeit. Die Kirche sollte nicht im einheitlichen Baustil gebaut werden, sondern im Rahmen des sog. eklektischen Stils byzantinische, romanische, Renaissance-, maurische und sogar orientalische Elemente enthalten. Überall sollte eine genaue Symmetrie herrschen.

Römisch-katholische Kirche in Kesmark – die Basilika Minor des Heiligen Kreuzes ist eine der größten gotischen Zipser Kirchen mit drei Schiffen. Die erste erhaltene schriftliche Erwähnung von der Kirche stammt bereits aus dem Jahre 1383. In der Urkunde wird erwähnt, dass eine Holzkapelle früher an diesem Platz stand. Mit dem großen spätgotischen Umbau fing man wahrscheinlich im Jahre 1444 an. Das Jahr 1498, das sich über dem Südportal – dem Hauptportal der Kirche - befindet, hält man für das Vollendungsjahr des spätgotischen Umbaus.

Das heutige Gebäude des Kesmarker Rathauses steht in der Mitte des Hauptplatzes. Der erste Sitz des Stadtvorstands befand sich jedoch in dem ältesten Stadtteil – auf der Straße Alter Markt. Während des Hussiteneinfalls im Jahre 1433 wurden das Rathaus und seine ganze Umgebung durch großen Brand zerstört. Aus diesem Grund entschieden sich die Kesmarker Bürger das Stadtzentrum zu verlegen. Das neue gotische Rathausgebäude wurde im Jahre 1461 als Symbol der königlichen Freistadt vollendet.

Hradné námestie je od Hlavného námestia oddelené rozpernými oblúkmi. Domy sú tiež pôvodne goticko-renesančné, na začiatku námestia s typickými spišskými strechami. Väčšina domov bola v 19.-20. stor. prestavaná.

Auf dem vom Rathaus zur Burg führenden Weg ist der Hauptplatz durch den Komplex von historischen Bürgerhäusern gebildet. Mehr als 7 Jahrhunderte der Stadtexistenz widerspiegelten sich natürlich auch in der Baustilvielfalt des Hauptplatzes. Seine Architektur enthält die Elemente des romanischen, Renaissance-, Barock-, und klassizistischen Stils.

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